Bundesland Niedersachsen - 10 Mio. Euro für Integrationsfonds

Integrationsfonds 2020: Weitere 10 Mio. Euro zur Unterstützung der Kommunen

Mit dem Integrationsfonds unterstützt das Land Niedersachsen die Kommunen mit insgesamt 10 Mio. Euro. Der Fonds wurde durch die Niedersächsische Landesregierung im Jahr 2017 eingerichtet. Auf Grundlage einer positiven Evaluierung der Firma Emperica im vergangenen Jahr wurde eine Fortsetzung der Förderung für weitere 5 Jahre beschlossen.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Mit diesem Betrag unterstützen wir die Kommunen auch weiterhin genau dort, wo die Förderung ganz dringend benötigt wird. Denn: Integrationsarbeit ist keine Aufgabe, die innerhalb von zwei, drei Jahren erledigt ist. Die Frage, ob sich Menschen letztlich erfolgreich in die neuen Lebensverhältnisse integrieren können, entscheidet sich nicht auf Bundes- oder Landesebene, sondern in den Kommunen vor Ort – da, wo diese Menschen sesshaft werden wollen. Für eine erfolgreiche und nachhaltige Unterstützung der Kommunen ist deshalb ein langfristiger Ansatz notwendig, den wir mit dem Integrationsfonds nun bereits im vierten Jahr verfolgen. Und gerade jetzt, also unter den erschwerten Bedingungen während der COVID-19-Pandemie, ist es ganz besonders wichtig, die bislang erzielten Erfolge zu sichern und diese so wichtige Arbeit weiter zu fördern.“
Quelle und Details: Niedersachsen Presseinformation

Coronavirus Pandemie

Aktuelle Coronavirus Informationen Land Niedersachsen

Chinesischer Logistiker investiert 100 Millionen Euro im JadeWe-serPort

Mit China Logistics hat am 20. Februar 2020 eines der größten chinesischen Logistikunternehmen einen Erbbaurechtsvertrag über 20 Hektar Fläche im Güterverkehrszentrum (GVZ) des JadeWeserPort Wilhelmshaven unterzeichnet. Bis 2021 wird so in Deutschlands einzigem Container-Tiefwasserhafen das Logistikzentrum „China Logistics-Wilhelmshaven Hub“ mit 40.000 Quadratmeter Hallenfläche und 110.000 Quadratmeter ungedeckter Lagerfläche für den Umschlag chinesischer Waren entstehen.

In einem zweiten Bauabschnitt ist eine weitere Halle mit 20.000 Quadratmeter Fläche geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen für das Projekt beträgt rund 100 Millionen Euro.
Quelle und Details: Niedersachsen Presseinformation.

#Zusammenhalt in Coronavirus Ausnahmesituation in Niedersachsen

Niedersachsen Daten

Landeshauptstadt von Niedersachsen ist Hannover. Das zweitgrößte Land der Bundesrepublik Deutschland ist erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit fünf dominierenden Großstädten.

Hildesheim mit seinen als Weltkulturerbe geschützten Kirchen, das immer noch junge Stahlzentrum Salzgitter, Hannover mit den größten Messen der Welt, Wolfsburg mit Volkswagens neuer "Autostadt" und Braunschweig, die Stadt mit 250 Jahren Hightech-Tradition.

Sehr viele Arbeitsplätze haben in Niedersachsen mit dem Auto zu tun. Die Hannover Messe und die Computermesse CeBIT haben den Raum Hannover zu einem globalen Messeplatz gemacht.

Auch die Landwirtschaft ist stark in Niedersachsen, jedoch nicht mehr so dominierend wie früher.

Der Tourismus blüht. Urlaubsregionen in Niedersachsen sind Nordsee, Lüneburger Heide, Harz, Weserbergland, Region Hannover, Osnabrücker Land, Emsland, Braunschweiger Land, Ostfriesland, Oldenburger Münsterland, Land zwischen Elbe und Weser, Mittelweser, Grafschaft Bentheim.

Die sieben ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge laden ein mit weißen Stränden, Ebbe und Flut, Dünen und Sonnenschein.

Ostfriesland, das Land hinter dem Deich, sagenumwoben als Seefahrerland und Schlupfwinkel des Seeräubers Störtebecker, überzeugt mit holländisch anmutenden Städten. Die Lüneburger Heide lag an der Grenze zur DDR und ist bis heute sandig, idyllisch und voller Einsamkeiten.

Das Bundesland Bremen liegt mitten in Niedersachsen.

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Niedersachsen offiziell

Foto: Ministerpräsident Stephan Weil trifft EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Februar 2020). Quelle und Copyright: Land Niedersachsen

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Ministerpräsident Stephan Weil und  EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen