Tech Experiences

Hutchison 3G Austria vorgestellt

Mobilnetz - So, 2008-12-21 11:13

Über 3, das ganz neu auch Skype anbietet:

Hutchison 3G Austria GmbH startete im Mai 2003 unter der Marke 3 als einziger reiner UMTS-Anbieter in Österreich. 3 bietet sowohl Multimedia-Produkte wie Videofonie, Musikvideos und Fernsehen am UMTS-Handy als auch alle Möglichkeiten der klassischen Mobilkommunikation (Sprachtelefonie, SMS, MMS). Ein unabhängiger Netztest, durchgeführt vom Mobilfunk-Beratungsunternehmen P3
Solutions, hat 3 Anfang September 2008 die größte UMTS-Netzabdeckung
in Österreich und exzellente Sprachqualität im 3G Netz attestiert.
Auf jedem 3Handy finden sich u. a. 46 MobileTV- und Radio-Kanäle, die
rund um die Uhr gratis (ausgenommen Premiumkanäle) zur Verfügung
stehen. Als weltweit erster Betreiber hat 3 auf ausgewählten Handys
im Mai 2007 HD MobileTV für noch bessere Bildqualität eingeführt.
Neben hochwertigen Endgeräten und Datenprodukten für schnelles
mobiles Breitbandinternet wurde das Portfolio von "3" im Mai 2007 um
die "X-Series" erweitert: Beliebte Internetdienste wie Skype, Windows
Live Messenger, Google, eBay, Yahoo! Go, Sling und Orb stehen damit
auf ausgewählten 3Handys zur Verfügung. In weiterer Folge stellte 3
gemeinsam mit Skype Ende Oktober 2007 das 3 Skypephone vor, welches
am Mobile World Congress in Barcelona 2008 in der Kategorie "Bestes
Handy" mit einem Global Mobile Award ausgezeichnet wurde. Weiters war
Hutchison 3G Austria der erste Mobilfunkbetreiber, der DVB-H
Endgeräte bereits im Mai 2008 kommerziell zur Verfügung gestellt hat.
Zusätzlich zum bestehenden MobileTV Angebot via UMTS-Streaming sind
über DVB-H 20 weitere, großteils neue Kanäle (15 TV- und 5
Radiokanäle) erhältlich. DVB-H ist bei den entsprechenden Endgeräten
im ShowTime XL Tarif ein 3Leben lang gratis inkludiert. 3 hat in
Österreich über 577.000 Kunden (Stand: August 2008), weltweit zählt
die 3G-Gruppe 19 Mio. Kunden. Hutchison 3G Austria GmbH ist ein
100%iges Tochterunternehmen von Hutchison Whampoa Limited in
Hongkong.

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Green Power bringt Mobilfunk zu Milliarden Menschen

Mobilnetz - Mi, 2008-12-17 03:31
Ericsson (NASDAQ:ERIC),
der weltweit führende Anbieter von Telekommunikationsanlagen und
Services sieht voraus, dass 2013 6,5 Milliarden Teilnehmer Mobilfunk
benutzen werden, verglichen mit den heutigen 3,7 Milliarden
Teilnehmern. Ungefähr 90 Prozent Wachstum wird von
Entwicklungsmärkten erwartet, in denen mehr als die Hälfte der
Bevölkerung ausserhalb von Stadtgrenzen wohnt. Der Aufbau von
Mobilfunknetzwerken in ländlichen Gebieten mit keinem oder
unzuverlässigen Energieversorgungsnetzen stellen eine Herausforderung
für die Energieversorgung dar.

Mit Milliarden neuer Mobilfunkteilnehmer werden Teile der Welt,
die noch nie Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten, bald Teil der
miteinander verbundenen Gesellschaft sein. Zuverlässiger Zugang zu
kosteneffizienter Energieversorgung war lange Zeit ein Stolperstein
für Telekommunikationsbetreiber, die ihre Dienste ausserhalb der
grossen Bevölkerungszentren anbieten wollten. Der Aufbau von
Elektrizitätsnetzen war nicht nur aus Kostengründen untragbar,
sondern oft auch aus geographischer und umweltbedingter Sicht
undenkbar.

Ericsson hat mit seiner Technologie schon Milliarden Teilnehmer
mit Mobilfunk versorgt und stellt sich dieser Herausforderung mit
einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem
Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie. Dies unterstützt
Telekommunikationsbetreiber dabei erschwingliche und nachhaltige
Kommunikationsdienste für Entwicklungsmärkte so zu entwickeln und zu
liefern, dass dies für die Betreiber gewinnbringend ist.

Windenergie ist ein Beispiel einer alternativen Energiequelle für
Mobile Netzwerke ausserhalb des Elektrizitätsnetzes. 2007
implementierte Ericsson Biobrennstoff als eine alternative
Energiequelle und 2000 war Ericsson der erste Telekom-Player, der
eine Solar-Lösung zur Energieversorgung eines marokkanischen
Mobilfunk-Betreibers einsetzte.

"An der Spitze von Innovationen zu stehen ist entscheidend für
Ericsson, um die Position als Marktführer zu halten", so Ulf
Ewaldsson, Vizepräsident und Leiter des Produktbereichs Funk bei
Ericsson. "Ich bin natürlich stolz darauf, Teil eines Unternehmens zu
sein, das hinter Technologien wie Bluetooth steht und den Standard
für die Mobiltechnologie GSM setzt, die von der Hälfte der
Weltbevölkerung zum Telefonieren genutzt wird, sowie die Entwicklung
der vierten Generation des Mobilfunks anführt. Aber wir müssen auch
daran denken, wie die Mobilfunknetzwerke betrieben werden, so dass
alle Zugang zu Kommunikationsdiensten haben, unabhängig davon, ob
dieses in einer grossen entwickelten Stadt oder in einem entlegenen
Dorf in einem Land mit schwacher Infrastruktur der Fall ist."

Da energiebezogene Ausgaben, einschliesslich Kosten für Diesel,
in einigen Märkten bis zu 50 Prozent der gesamten Betriebskosten
eines Netzwerkes ausmachen können, ist der nächste Schritt nach
Einführung der Infrastruktur, einen kosteneffizienten täglichen
Betrieb zu sichern.

"Ein Beispiel einer Lösung, die wir implementiert haben, um
Milliarden von Teilnehmern ausserhalb von Stadtgrenzen Mobilfunk
anzubieten, ist die Einführung einer einzigartigen Hybrid-Lösung, für
die wir U-Boot-Batterien benutzen, die immer wieder aufgeladen werden
können, um so ein Mobilfunk-Netzwerk zu versorgen", so Ewaldsson.
"Diese Lösung spart ca. 10.000 Liter Diesel pro Funkstandort und
Jahr, was 40 bis 50 Prozent des benötigten Diesels entspricht. Dies
summiert sich zu einer grossen Menge Treibstoff, die in einem
Mobilfunk-Netzwerk mit Hunderten oder Tausenden dieselbetriebener
Funkstandorte eingespart werden kann.

Die Entwicklung grüner Lösungen zum Aufbau von
Mobilfunk-Netzwerken ist der Schlüssel, um Milliarden Teilnehmer zu
erreichen, die noch nie Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten. Und
der Nutzen von grünen Lösungen ist zweifach - die
Telekommunikationsbetreiber können kosteneffiziente
Mobilfunk-Netzwerke aufbauen und betreiben, und die Umwelt geht als
Gewinner daraus hervor, da weniger fossiler Brennstoff zum Betreiben
der Mobilfunk-Netzwerke benötigt wird.

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Mit Skype kostenlos ins Ausland telefonieren!

Mobilnetz - Fr, 2008-12-12 08:35
Rechtzeitig vor Weihnachten macht Hutchison 3G allen Freunden von Skype ein besonderes Angebot: Kostenlos* mit dem 3Handy von Skype zu Skype telefonieren und chatten - jetzt auch für Prepaid-Kunden und auch ins Ausland. Außerdem wurde das 3 Skypephone, eines der beliebtesten Handys bei 3, rechtzeitig vor Weihnachten günstiger gemacht: Wer sich für den neuen Wertkartentarif 3Reload XL mit einem 3 Skypephone um nur 59 Euro entscheidet, bekommt das Zusatzpaket MoreSkype gratis dazu. Damit können 3Kunden mit über 370 Millionen Skype-Nutzern von Österreich weg in die ganze Welt kostenlos* telefonieren. "Mit Skype am Handy steht auch Weihnachtswünschen an Freunde in der ganzen Welt nichts im Wege", sagt 3CEO Berthold Thoma.

So einfach wie am PC

Als einziger Mobilfunkanbieter in Österreich bietet 3 ein
spezielles Handy für die Skype-Nutzung. Mit dem 3 Skypephone, 2008
mit dem Global Mobile Award ausgezeichnet, sind Auslandsgespräche
auch für preisbewusste Handynutzer kein Problem. Das 3 Skypephone ist
mit 59 EUR übrigens das günstigste Prepaid-Modell im Portfolio von 3.
Die Nutzung von Skype am Handy ist dabei genauso einfach wie
telefonieren oder SMS-verschicken. Einfach einen Gesprächspartner aus
der Skype-Kontaktliste auswählen und die blaue Skype-Taste drücken.
Schon kann unlimitiert mit Skype-Freunden telefoniert werden. Auch
bereits vorhandene Skype-Konten können mühelos am Handy genutzt
werden.

3ReLoad XL - die Mehrwertkarte von 3

Der Tarif 3ReLoad XL ist das Richtige für alle, die mehr wollen
als "nur" telefonieren und SMS versenden. Denn neben Skype sind alle
3Kunden auch mit Fernsehen am Handy und dem "Planet 3" immer auf dem
aktuellsten Stand und bestens unterhalten. 26 MobileTV-Sender stehen
derzeit auf jedem 3Handy kostenlos zur Auswahl und können auch im
neuen Prepaid-Tarif bei regelmäßigem Aufladen (alle 60 Tage 20 EUR)
unlimitiert und gratis genutzt werden. Zusätzlich sind viele Dienste
auf Planet 3 inkludiert - dadurch gibt es jetzt für alle
Prepaid-Kunden News, Sport und Unterhaltung ganz ohne zusätzliche
Kosten direkt aufs Handy.

* Gratis nutzbar, wenn die Wertkarte alle 60 Tage mit Euro 20,- neu
aufgeladen wird. Es gelten Fair Use Limits: Skype-Telefonie: 5.000
Minuten pro Monat, kein Limit für ankommende Skype-Telefonate.
Skype-Chat: 10.000 Nachrichten pro Monat.

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Telekom Austria trennt sich von Osteuropa-Töchtern

Festnetz - Sa, 2008-12-06 03:03
Mangelnde Rentabilität bewegt Konzern zum Rückzug

Telekom Austria will schlanker werden - Die Telekom Austria
http://www.telekom-austria.at hat mit 1. Dezember ihre beiden Töchter
Telekom Austria Czech Republic und die slowakische eTel an den
tschechischen Internet- und Datenanbieter Dial Telecom verkauft. Wie
pressetext aus dem Umfeld der Unternehmen erfuhr, erwägt die Telekom
Austria bereits seit über einem Jahr, die Gesellschaften aus
Rentabilitätsgründen abzustoßen. "Da die Telekom Austria Probleme im
Festnetzsegment hat, will man im Ausland nur noch beim Mobilfunk
expandieren", so ein Brancheninsider gegenüber pressetext.

Die Telekom Austria Czech Republic bietet neben Festnetz- auch
Internetdienste unter der Marke Volny an und zählt eigenen Angaben
nach Ende 2007 rund 135.200 Kunden. Allein im Vorjahr konnten sich die
Tschechen über einen Anstieg der Umsatzerlöse um 26,1 Prozent auf 30,6
Mio. Euro freuen. "Obwohl die Telekom Austria im Frühjahr 90 Mio. Euro
für 100 Prozent an der eTel-Gruppe bezahlen musste, scheinen sich die
Geschäfte in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei nicht in dem
Maße gewinnbringend ausbezahlt zu haben", sagt der Branchenexperte
gegenüber pressetext.

Wie tschechische Medien berichten, wurden beide Verkaufstransaktionen
bereits vollständig abgeschlossen. Zum vereinbarten Kaufpreis wollte
sich die Telekom Austria auf Nachfrage von pressetext jedoch nicht
äußern. Obwohl die Österreicher zu den beiden Verkäufen bislang keine
weiteren Informationen zur Verfügung gestellt haben, wird bereits
darüber spekuliert, dass der Konzern den Verkaufspreis bei der
Präsentation der Zahlen für das vierte Geschäftsquartal bekannt gibt.
Der Käufer beider Gesellschaften gilt in der Branche als gut am Markt
positioniert. "Dial Telecom verfügt über eine ausreichende
Infrastruktur, die wichtig ist, weil mit der Telekom Austria Czech
Republic im Verbund zusammengearbeitet werden soll", erklärt der
Insider im Gespräch mit pressetext.

"Der Kauf der Gesellschaften stellt für uns eine optimale Ergänzung zu
unserem bestehenden Portfolio dar. Bereits seit 2000 sehen wir ein
immenses Wachstumspotenzial in den osteuropäischen
Telekommunikationsmärkten. Zusammen mit der Telekom Austria Czech
Republic sowie der eTel positionieren wir uns als starken
Marktplayer", zeigt sich Dial-Telecom-CEO Aleš Zeman im Gespräch mit
pressetext überzeugt. Langfristiges Ziel sei es, Dial Telecom in den
boomenden Emerging Markets als Komplettanbieter zu etablieren und über
eigene Netze eigene Services anzubieten, erklärt Zeman weiter. An den
beiden Marken Dial Telecom sowie Telekom Austria Czech Republic will
der CEO hingegen nicht rütteln.

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Gratis Webkonferenz bei Arcor

Festnetz - Mo, 2008-11-24 08:45
Deutschland - Arcor stellt Kunden von Business-DSL-/Telefonie-Paketen ab sofort unter arcor.de/webkonferenz einen kostenlosen Zusatzservice zu Telefonkonferenzen zur Verfügung. Die Arcor-Webkonferenz verspricht dank Festnetz-Telefonverbindung eine gute Sprachqualität.
Der Initiator kann ohne Vorlauf oder Registrierung zur Webkonferenz einladen. Die Besprechungsteilnehmer erhalten laut Arcor sofort ihre Zugangsnummer sowie ihr Passwort per SMS und/oder Mail, und schon nach wenigen Minuten kann die Konferenz beginnen. Ein simpler Klick verbindet die Besucher mit dem geschützten Konferenzraum; der Zugang zur gemeinsamen Telefonkonferenz ist personalisiert und erfolgt über eine sichere Verbindung, wie Arcor betont. Als Kosten trägt jeder Teilnehmer sein eigenes Telefongespräch in Höhe von 14 Cent pro Minute, die über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Der Web-Service ist kostenfrei.
Die Arcor-Webkonferenz funktioniert laut Hersteller mit jedem Internet-fähigen Rechner mit DSL-Anschluss sowie Flash-fähigem Browser und braucht keinerlei Installation oder Konfiguration. Die Meeting-Teilnehmer sprechen über das ganz normale Telefon miteinander. Zusätzlich treffen sie sich auf Webseite und können dort gemeinsam fast jede Art von Dokument austauschen, betrachten und kommentieren. Ebenso ist es möglich, auf einem „virtuellen Whiteboard“ Gedankenskizzen live anzulegen. Sofern die Teilnehmer über eine Webcam verfügen, können sie sich auch sehen.

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Offizielle MMS-Anwendung fürs iPhone kommt

Mobilnetz - Mo, 2008-11-24 03:27
Der schwedische Spezialist für Messaging-Lösungen Mobispine
http://www.mobispine.com hat eine MMS-Lösung für das iPhone vorgestellt. Die Anwendung wird Mobilfunkbetreibern angeboten, damit diese ihre Leistungspalette erweitern und Mehreinnahmen lukrieren können. Anhand von Feedback der Konsumenten und Netzbetreiber wurde festgestellt, dass MMS eines der meistgefragten Features für das iPhone ist, betont Mobispine-CEO Dusyant Patel. Erste Kooperationen könnten die iPhone-Anwendung noch vor Weihnachten in den App Store bringen.

Für User stellt Mobispine ein einfaches Erstellen von MMS-Nachrichten in Aussicht. Bildanhänge können direkt aus Alben eingefügt oder durch Kamera-Schnappschüsse neu erstellt werden. Die Anwendung ist mit der iPhone-Kontaktliste integriert, um den Zugriff leicht zu machen. "Wir sind sicher, dass Betreiber weltweit Mobispines MMS-Angebot fürs
iPhone einfach in der Anwendung und profitabel finden werden", meint Patel. Das Angebot kann nach Ansicht von Mobispine Verkäufe antreiben, die Messaging-Nutzung steigern und die Kundenbindung verbessern. Dadurch, dass die MMS-Anwendung mit Betreiber-Branding bereitgestellt wird, soll auch der Wiedererkennungswert der Marke steigen. Der Vertrieb der MMS-Lösung wird über den offiziellen App Store erfolgen.

Wann genau erste User Zugang zur Anwendung bekommen, steht noch nicht fest. Mobispine hofft, dass noch rechtzeitig vor Weihnachten erste Nutzer in Europa MMS mit dem iPhone verschicken können. Sollte das nicht klappen, wird ein Start der ersten offiziellen iPhone-MMS-Anwendungen Anfang 2009 angestrebt. Ob auch eine Version ohne Branding für Besitzer entsperrter iPhones folgen könnte, steht noch nicht fest.

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INQ Mobile bringt Facebook-Handy

Mobilnetz - Mo, 2008-11-17 06:23
Hutchinson-Tochter startet mit erstem Produkt bei 3 UK

London - Der vom Mischkonzern Hutchinson Whampoa gegründete Hersteller INQ Mobile http://www.inqmobile.com/ hat sein erstes Mobiltelefon vorgestellt. Das "INQ1" lockt Kunden mit einer starken Integration von Facebook und anderen Angeboten des modernen Webs und verspricht eine neue Form des Nutzerlebnisses. "Es geht darum jene Dinge, die die Menschen am Internet am meisten lieben, zu nehmen und direkt in das Herz des Telefons einzubauen", meint INQ-CEO Frank Meehan. Der Start des Facebook-Handys erfolgt in Kooperation mit dem britischen Netzbetreiber 3 UK http://www.three.co.uk/ .

INQs Debüt-Handy verspricht eine Facebook-Nutzerfahrung mit One-Click-Zugriff und Live-Updates direkt auf dem Hauptbildschirm des Geräts. Es handle sich somit um das erste interaktive Echtzeit-Adressbuch, bei dem der Online-Status und Bilder aus dem Facebook-Profil von Freunden in Verbindung mit den Kontaktdetails angezeigt werden, so INQ und 3 UK. Außerdem können Fotos von der 3,2-Megapixel-Kamera direkt auf Facebook hochgeladen werden. "Mehr als 15 Mio. Facebook-User greifen schon jetzt via Mobilgerät auf die Webseite zu", sagt Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Die Zahl habe sich allein in den letzten sechs Monaten verdoppelt und soll auch dank INQs Facebook-Handy weiter wachsen.

Doch nicht nur Facebook ist direkt ins INQ1 integriert. Nachdem Hutchinson vor rund einem Jahr am ersten Skype-Handy mitgebastelt hat, ist der VoIP-Dienst auch Teil des ersten Modells der Hutchinson-Tochter. "Die Erfahrung mit dem Skypephone war ein wichtiger Einfluss auf das INQ1", heißt es seitens INQs gegenüber pressetext. Die erste Version habe Skype als eigene Anwendung angeboten und nur mäßigen Erfolg gehabt. Nach einer tieferen Integration mit One-Touch-VoIP-Funktionalität seien Annahme und Nutzung aber dramatisch in die Höhe geschnellt. "Das hat bewiesen, dass das Nutzererlebnis radikal verändert werden kann, indem Anwendungen dort integriert werden, wo Handy-Nutzer die meiste Zeit verbringen - auf dem Startbildschirm und im Adressbuch. Ebenfalls tief ins INQ-Gerät integriert sind der Windows Live Messenger sowie das Internet-Radio Last.fm http://www.last.fm/ . Weitere Angebote des sozialen Webs können vom User selbst konfiguriert werden.

Bei 3 UK wird das INQ-Handy mit fixen Verträgen ab 15 Pfund (rund 18 Euro) gratis angeboten, während es ohne Vertragsbindung auf 80 Pfund (95 Euro) bei einem monatlichen Mindestumsatz von fünf Pfund kommt. Ebenfalls noch vor Weihnachten wird das INQ1 laut Sydney Morning Herald in Australien erhältlich sein, während das Gerät Hutchinson 3G Austria http://www.drei.at/ in Österreich zumindest in diesem Jahr nicht mehr starten wird. In Deutschland und der Schweiz gibt es keine Netzbetreiber aus der Hutchinson-3G-Gruppe, dementsprechend dürften User dort wohl vorerst keine Facebook-Handys bekommen.
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Breitband-Internet, Mobiltelefonie und Festnetz um EUR 19,90 pro Monat

Festnetz - Mo, 2008-10-20 07:23
Telekom Austria Weihnachtsaktion - aonKombi und aonSuperKombi zum
Sensationspreis
1): aonKombi bestehend aus Breitband-Internet, Mobiltelefonie und
Festnetz um EUR 19,90 pro Monat -
2): aonSuperKombi mit Breitband-Internet, Mobiltelefonie, Festnetz und
Kabelfernsehen um monatliche EUR 24,90 - Gratis-Herstellung für
Neukunden - mit bis zu 8 Mbit/s Download unlimitiert im Internet
surfen

Weihnachten startet bei Telekom Austria heuer bereits im Oktober!
Breitband-Neulinge, die sich im Aktionszeitraum vom 20. Oktober 2008
bis 20. Jänner 2009 für die aonKombi bestehend aus Breitband-Internet,
Mobiltelefonie mit bis zu 3 SIM-Karten und Festnetz entscheiden,
bezahlen günstige EUR 19,90 pro Monat während der gesamten
Vertragslaufzeit. Für all jene, die darüber hinaus auch aonTV, das
Kabelfernsehen von Telekom Austria, genießen möchten, gibt es die
aonSuperKombi um attraktive EUR 24,90 monatlich. Neukunden von Telekom
Austria sparen sich außerdem im Aktionszeitraum die Herstellungskosten
in der Höhe von EUR 167,-.

"Nach dem Erfolg des KombiPakets im letzten Jahr wollen wir auch heuer
wieder so viele Breitband-Neueinsteiger wie möglich für unsere
Weihnachtsaktion begeistern. Vor allem all jene, die noch nicht mit
schnellem Internet unterwegs sind, hoffen wir, mit dem äußerst
attraktiven Paketpreis von weniger als 20 Euro zu überzeugen", erklärt
Dr. Hannes Ametsreiter, Marketing-Vorstand Telekom Austria und
mobilkom austria.

Fernsehen, Surfen, mobil und vom Festnetz telefonieren - alles aus einer Hand
Die Vorteile der attraktiven Produktbündel für die Kunden liegen auf
der Hand: eine Marke, ein monatliches Entgelt, eine Rechnung und ein
bewährter Partner für alle Belange rund um Internet, Telefonie und
Fernsehen.

Kunden surfen bei beiden Produktbündeln mit unbegrenztem Datenvolumen
und mit einer Bandbreite von bis zu 8 Mbit/s (downstream) im Internet.
Unterwegs telefonieren Kunden mit aonMobil um 5 Cent in alle
österreichischen Netze im besten Netz Österreichs (lt. Studie der TU
Wien) und versenden SMS im Inland um 15 Cent. Mit der aonSuperKombi
genießen Kunden darüber hinaus aonTV, das Kabelfernsehen von Telekom
Austria, mit bis zu 86 TV-Sendern und Videothek mit über 300 Top
Filmen. Abgerechnet wird monatlich und bequem mittels
umweltfreundlicher Online-Rechnung.

Erhältlich ist das neue Angebot bis 20. Jänner 2009 in allen Telekom
Austria Shops, in den Postfilialen und bei allen Vertriebspartnern von
Telekom Austria sowie unter der kostenlosen Serviceline 0800 100 100
oder im Internet unter http://www.aon.at .

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Telekom Austria stellt Weitergabe von Stammdaten vorerst ein

Festnetz - Fr, 2008-10-17 09:07
Ein Aufschrei ging durch die Medien, als bekannt wurde, dass die Telekom Austria Stammdaten über Porno-Konsumierer via der Tauschbörse eMul weitergegeben hat! DerStandard.at und andere österreichische Medien hatten berichtet, dass das Telekom-Unternehmen im Zuge der Abmahnwelle der Pornoindustrie Kundendaten weiter gegeben hatte. Das Unternehmen stützte sich dabei auf die Rechtslage, wonach auch ohne richterliche Anordnung bei Urheberrechtsverletzungen Auskunft erteilt werden müsse.
Mit 17.10.08 stellt Telekom Austria die Weitergabe von Kundendaten ein.
Unternehmenssprecher Martin Bredl teilte mit, dass bis Ende Oktober vom Verband der Internet Service Provider Austria (ISPA) eine neue Empfehlung an die Provider ausgesprochen wird, wonach Daten ohne richterliche Verfügung nicht mehr weitergegeben werden dürfen.
Gegenüber dem Standard bestätigten UPC Austria und Tele2, keine Daten an die Vertreter der Porno-Industrie weitergegeben zu haben.
Nicht eindeutig geklärt in den entsprechenden Gesetzen ist die Frage, ob in diesen Fällen nicht der Datenschutz Vorrang hat.

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Kofi Annan unterstreicht beim mobile.futuretalk 08 vor 960 Gästen die bedeutende Rolle der Wirtschaft für den Frieden

Mobilnetz - Mi, 2008-10-15 04:33
Der ehemalige UN-Generalsekretär und
Friedensnobelpreisträger Kofi Annan begeisterte beim
mobile.futuretalk 08 im Wiener MuseumsQuartier 960 geladene Gäste.
Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft folgten
der Einladung von mobilkom austria. Kofi Annan unterstrich in seiner
Rede die große Bedeutung der Wirtschaft für weltweite
Friedensbemühungen und Stabilität in Krisenregionen. Durch den Abend
führte ZIB 1-Moderatorin Hannelore Veit. Im Gespräch mit Boris Nemsic
zollte Kofi Annan der Rolle österreichischer Unternehmen bei der
politischen Entwicklung in Südosteuropa großen Respekt.
"Wir sitzen alle in einem Boot", meinte der ehemalige
UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, und
forderte die westlichen Gesellschaften auf, der Globalisierung ein
humanes Gesicht zu geben. "Die Privatwirtschaft und die
Zivilgesellschaft müssen mit der Politik und
Nichtregierungsorganisationen zusammenarbeiten, damit alle Länder
einen fairen Zugang zur Globalisierung bekommen."
Er forderte die Wirtschaft auf: "Ihr müsst in Afrika Geld verlieren,
um zu gewinnen. Wenn ihr nur an Gewinn denkt, werdet ihr Verlierer
sein." Krankheiten, von denen 800 Millionen Menschen bedroht sind,
können sich blitzartig auch in der westlichen Welt verbreiten. Zur
aktuellen Finanzkrise meinte Kofi Annan: "Die Finanzwelt ist global,
die Kontrollen sind aber lokal; um das in den Griff zu bekommen,
bedarf es eines globalen Kontrollsystems." Die Krise des
Finanzsystems bedrohe die gesamte Zivilisation. Das Finanzsystem sei
wie das Blut, das durch die Adern der Welt fließe.
Entscheidend ist der politische Wille
Kofi Annan betonte die positive Rolle der mobilen Kommunikation,
gerade in den ärmsten Regionen der Welt. Kleinbauern können über
Mobiltelefone Markt-Preise direkt erfragen und so Unabhängigkeit
erlangen. Per SMS können Bauern über das Wetter informiert werden und
so bessere Vorkehrungen gegen Umweltkatastrophen setzen. Auch er
persönlich lernte das Handy bei seinen Einsätzen in Krisenregionen
schätzen. Informationen über das Mobiltelefon in Echtzeit können
Friedensbemühungen unterstützen, wie er bei seinem Einsatz für eine
friedliche Lösung im Konflikt in Kenia in diesem Jahr feststellen
konnte. In den Bergen oder in der Wüste vermittle das Handy ein
starkes Gefühl der Sicherheit. Einen Konflikt wie in Ruanda hätten
aber die neuen Kommunikationstechnologien nicht beeinflussen können.
Kofi Annan: "Die zentrale Kategorie in jedem Konflikt ist der
politische Wille." Kofi Annan, der heute Vorsitzender des Global
Humanitarian Forum in Genf ist, sieht auch den Kampf gegen den
Klimawandel als eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Gerade
die ärmsten Regionen der Welt seien davon am härtesten betroffen.
Die Rolle der Wirtschaft
Freiheit, Pluralismus und Demokratie sind Grundpfeiler jeder
liberalen Gesellschaft. Gastgeber Boris Nemsic betonte die wichtige
Rolle der Wirtschaft für die Stabilität und den gesellschaftlichen
Aufschwung in sich entwickelnden Märkten: "Natürlich kann die Rolle
von Unternehmen immer nur ein Faktor unter vielen sein. Aber wenn die
Wertschöpfung funktioniert, wird auch die Gesellschaft
funktionieren." Zum Thema der mobilen Kommunikation meinte Boris
Nemsic: "Handy und Internet sind nicht nur die Revolution in der
Kommunikation - sie sind, vor allem dort, wo demokratische Werte
wenig beachtet werden, zum wichtigsten politischen Instrument der
Zivilgesellschaft geworden. Für mich gehören Kommunikation und
demokratische Werte zusammen - sie bedingen einander."
Der "Präsident der Welt"
Kofi Annan hat sich während seiner 40-jährigen Karriere bei der UNO
weltweit für Freiheit und Demokratie eingesetzt. Auch nach seiner
Amtszeit als UN-Generalsekretär ist er als humanitärer Botschafter
rund um den Globus unterwegs: Anfang des Jahres setzte sich Annan als
Vermittler für die Beendigung der gewaltsamen Unruhen nach den Wahlen
in Kenia ein. Gegenwärtig ist Kofi Annan Vorstand der "United Nations
Foundation", Mitglied des "Afrika Progress Panels", Vorsitzender der
"Allianz für eine grüne Revolution in Afrika", deren Ziel es ist,
innerhalb von zehn Jahren die landwirtschaftliche Produktion Afrikas
zu verdoppeln, wobei vor allem kleinbäuerliche Strukturen unterstützt
werden sollen.
Als mittlerweile buchstäblich "graue Eminenz" ist Annan
Gründungsmitglied der "Global Elders", einer Gruppe herausragender
Persönlichkeiten, die aber keine öffentlichen Ämter mehr innehaben.
Diese "Weltautoritäten", darunter fünf Friedensnobelpreisträger,
wollen die Kraft ihrer moralischen und humanitären Autorität zur
Lösung globaler Probleme einsetzen. Lieblingsprojekt von Kofi Annan
ist jedoch seine Arbeit als Präsident des "Global Humanitarian
Forum". Ein Schwerpunkt dieser Organisation widmet sich dem Kampf
gegen die zerstörerischen Auswirkungen des Klimawandels.
mobilkom austria award 08 geht an Atelier Sarajevo
Auf der Veranstaltung wurde auch der neu ins Leben gerufene, mit
12.000 Euro dotierte mobilkom austria award 08 verliehen. Fünf der
sechs Jurymitglieder stimmten für das Atelier Sarajevo der
Österreichischen Kulturvereinigung. Zielgruppe des Atelier Sarajevo
sind Kinder und die Förderung eines selbstbewussten, offenen und
rücksichtsvollen Umgangs mit allen ethnischen Gruppen und die
Überwindung von gesellschaftlichen Grenzen. Die Projektleiterin des
Atelier Sarajevo Katharina Stockinger nahm den Preis aus den Händen
von Boris Nemsic sichtlich bewegt entgegen.
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Markt für Mobile Content boomt

Mobilnetz - Mo, 2008-10-06 03:46
Werbeindustrie entdeckt Handy als persönlichen Kanal zur Zielgruppe

Handy hat sich zum Multimedia-Gerät gemausert - Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones gewinnen mobile Anwendungen zunehmend an Aufmerksamkeit. Mittlerweile präsentiert sich der Markt für mobilen Content als einer der am stärksten expandierenden Geschäftsfelder. Einige Beispiele für die Nutzung des Vertriebskanals Handy wurden gestern, Donnerstag, auf den Mobile Content Days http://www.mobile-content-days.de in Wien vorgestellt. Laut einer Studie von comscore surft bereits jeder zehnte Handynutzer in Großbritannien, Frankreich und Deutschland mobil im Internet. Sieben Prozent der Mobilfunkkunden sehen Videos sowie TV-Programme auf dem Handy und empfangen und versenden E-Mails. Als großer Treiber dieser mobilen Angebote gilt das iPhone, nutzen hier doch bereits 80 Prozent die Möglichkeit des mobilen Webs. Aber auch der restliche Smartphonemarkt holt auf und schafft den Wandel vom reinen Businessgerät zum Mainstream-Produkt.

Abseits des mobilen Internetsurfens via Handybrowser entwickeln sich jedoch eine Reihe anderer Angebote, die sich die zunehmende Webtauglichkeit der Mobiltelefone zu Nutze machenDarüber hinaus diskutierten Branchenexperten über Chancen, die diese Entwicklung im Bereich Werbung auf dem und über das Handy bietet.
Der Kunde ist bei Werbung über klassische Medien passiv, wird mit Werbung oft überhäuft und kann sich zumeist auch nicht entziehen. Demgegenüber ist es auf dem Mobiltelefon möglich, ihn aktiv einzubinden. Des Weiteren kommt die Botschaft direkt zu jenen Personen, die sich anhand ihres Profils auch für das beworbene Produkt interessieren. Werbung allein macht jedoch das Geschäft nicht aus, Kunden werden vor allem durch interessante Inhalte gelockt, die auf den Empfang auf dem Mobiltelefon zugeschnitten sind. In der Vergangenheit versuchten Mobile-Content-Unternehmen vor allem Klingeltöne und Hintergrundbilder an den Kunden zu bringen, mittlerweile habe sich das Handy zum vielfältigen Kanal gemausert.

So werden Handybesitzer nicht nur mit Nachrichten und Musik sowie mobilem TV via DVB-H oder UMTS versorgt. Innovative Unternehmen entwickeln Dienste, die das Handy künftig noch stärker in den Medienmittelpunkt der Nutzer rücken werden. Beispielsweise versucht das Social-Network seamee http://www.seamee.com die Brücke zwischen Internetauftritt und mobiler Nutzung zu schlagen, indem eine spezielle Handyapplikation die Nutzung auch unterwegs komfortabel gewährleistet. Darüber hinaus bringt die Mobilvariante noch zusätzliche Features, die lediglich mit dem Handy nutzbar sind. Neben der Musik- und Videobranche findet sogar die Verlagsbranche ihren Platz auf dem Mobiltelefon. Blackbetty Mobilebooks http://www.mobilebooks.com adaptiert Bücher auf diese Weise, sodass sie auf dem Handy komfortabel gelesen werden können.
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Handy-Marketing: Brücke zwischen klassischer Werbung und Web

Mobilnetz - Fr, 2008-10-03 03:00

Mobile Content Days beleuchten Trends für Medien- und Werbeindustrie

Handy schlägt Werbebrücke zwischen Plakat und Internet (Foto: dimoco.at)Am Donnerstag, 2.10.2008 fanden in Wien die Mobile Content Days http://www.mobile-content-days.at/ statt. Die Veranstaltung ist als Informationsveranstaltung für Vertreter der Branche zum Themenumfeld mobile Inhalte und Marketingmöglichkeiten am Handy konzipiert. Experten aus dem In- und Ausland zeigten in Vorträgen Beispiele, Trends und Möglichkeiten im mobilen Anwendungsbereich für die Medien- und Werbeindustrie auf.

Das Mobiltelefon entwickelt sich durch die Verbreitung mobiler Dienste zunehmend zu einem Marketingtool, mit dem Werbebotschaften zielgruppengerecht verbreitet werden können. Klassische Medien geraten hierbei immer mehr unter Druck, so die Veranstalter. Die nun stattfindende Fachtagung beschäftigt sich mit Themen wie Mobile TV, Video am Handy und weiteren Inhalten, die via Mobiltelefon konsumiert werden. Aufgezeigt werden dabei Möglichkeiten für Unternehmen, diesen allgemein beobachtbaren Trend für die Marketing- und Werbestrategien zu nutzen.

Grundsätzlich wurden im Rahmen der Veranstaltung zwei Aspekte behandelt. Zum einen ist dies der Inhalt selbst - alles was man auf einem Handy anzeigen und abspielen kann, beispielsweise Trailer. Die zweite Schiene ist mobiles Marketing, wobei es darum geht, auf welche Arten das Mobiltelefon als Werbekanal genutzt werden kann.
Im Wesentlichen kann alles, was über klassische Kanäle vermarktet werden kann, auch über das Mobiltelefon beworben werden. Mobile Marketing dient hier als Brücke zwischen den unterschiedlichen Medien. Eine entsprechende Methode ist, eine Plakatkampagne mit mobilen Angeboten zu kombinieren, indem auf dem Plakat ein SMS-Nummer oder Webadresse angegeben ist, wo man bei einem Gewinnspiel mitmachen kann. Auf diese Weise werden zwei Werbeformen sinnvoll verknüpft und Zielpersonen animiert, selbst aktiv an der Kampagne weiter teilzunehmen.

"Österreich ist im Bereich mobiles Marketing ein sehr interessanter Markt", begründet Carsten Szameitat, Veranstalter der Mobile Content Days, die Entscheidung für den Veranstaltungsort Wien. Bereits bei den vorangegangenen Veranstaltungen in München hätten viele Besucher aus Österreich teilgenommen.


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Telekom Austria Group: nationale und internationale Auszeichnungen für den Geschäftsbericht 2007

Festnetz - Do, 2008-10-02 06:27
Die Telekom Austria Group heimst mehrere
Auszeichnungen sowohl bei der Verleihung durch das österreichische
Wirtschaftsmagazin trend als auch bei den in New York vergebenen ARC
Awards ein
"Der Geschäftsbericht ist für uns als börsenotiertes Unternehmen
eine der zentralen Publikationen des Jahres; er ist das
Aushängeschild gegenüber Investoren und Aktionären und steht für
gelebte Transparenz des Unternehmens. Deswegen sehe ich die
AAA-Auszeichnungen durch den trend und auch die ARC-Prämierung in den
USA als Bestätigung unserer Kapitalmarktkommunikation", freut sich
Mag. Peter Zydek MBA, Bereichsleiter Investor Relations der Telekom
Austria Group. Das Konzept des aktuellen Geschäftsberichts spricht
offen und direkt investitionsbedingte Einschnitte bei der
Ergebnisentwicklung 2007 an und weist die Investoren und Leser
zugleich auf das Potenzial des Unternehmens hin.
Only bad news ...
Nach dem Vorjahresmotto "Lassen Sie sich nicht täuschen" bewies die
Telekom Austria Group auch mit dem Geschäftsbericht 2007 ein
besonderes Gespür für die zentralen Themen der bereits angesprochenen
Stakeholder. "Only bad news ...." - so beginnt der bewusst provokante
Titel des aktuellen Geschäftsberichts und bezieht sich auf einen
Rückgang des Jahresüberschusses und einen Anstieg der
Nettoverschuldung. "Diese Nachricht erzeugt beim Leser auch Neugier.
Das Geheimnis wird gelüftet, sobald man die Flappe aufblättert: Wir
haben 2007 erfolgreich in neue Märkte investiert", erklärt Mag.
Elisabeth Mattes, Leiterin der Konzernkommunikation und
Unternehmenssprecherin der Telekom Austria Group.
... is good news
Das Geschäftsjahr 2007 war für die Telekom Austria Group durch die
Expansion in drei Länder geprägt: In den Republiken Serbien und
Mazedonien gingen die beiden neuen Gesellschaften Vip mobile und Vip
Operator on air, in Weißrussland wurde der zweitgrößte
Mobilkommunikationsanbieter, MDC/Velcom, mehrheitlich übernommen.
Somit steht dem Rückgang bei einigen Finanzkennzahlen ein enormer
Zuwachs von 3,71 Millionen Kunden alleine durch die neuen
Gesellschaften gegenüber. Darüber hinaus stieg die Aktionärsvergütung
um 6,7 % an.
Nationale Auszeichnungen und ...
Die Verleihung des AAA fand gestern Abend in Wien statt. Der Preis
wurde von Max Rabl MBA, dem Leiter der Unternehmensmedien, der für
das Kreativkonzept und das Editorial Design des Geschäftsberichts
seit Jahren verantwortlich zeichnet, sowie Peter Zydek entgegen
genommen. Die Telekom Austria Group wurde als zweitbestes
österreichisches Börseunternehmen für den aktuellen Geschäftsbericht
ausgezeichnet. In den Kategorien "Business Reporting" und
"Mediumsqualität" wurde jeweils Platz drei erzielt.
... internationale Awards
Darüber hinaus zeichnete die US-Jury der ARC (Annual Report
Competition) Awards die Telekom Austria Group in der vergangenen
Woche mit einem Grand Award in der Kategorie "Best of Austria" aus -
der erste Grand Award, seit Telekom Austria an dem Wettbewerb
teilnimmt (2003). Bei den in New York verliehenen Auszeichnungen gab
es für die Telekom Austria Group insgesamt sieben Prämierungen: Gold
Winner in den Kategorien "Overall", "Illustrations", Silber Winner
bei "Financial Data", "Online Annual Report", Bronze Winner bei
"Cover Photo/Design" sowie "Honors: Chairman's letter".
Der Geschäftsbericht 2007 umfasst 154 Seiten, die Illustrationen
stammen vom bekannten Karikaturisten Tex Rubinowitz. Konzept und
Beratung erfolgte durch BCA Mensalia, Büro X Wien zeichnete für das
Design verantwortlich. Die Online-Version des Berichts ist unter
http://gb2007.telekomaustria.com/ abrufbar.

Kategorien: Tech Experiences

tele.ring läutet mit neuem Tarifportfolio das Ende der Vertragsbindung ein - BILD

Mobilnetz - Do, 2008-10-02 06:19
Neue Tarife bei tele.ring
- Alle Tarife auch ohne Vertragsbindung
- BASTA ganz klein oder ganz groß: tiefste Preise je nach Bedarf
- Willi jetzt noch günstiger
- Endlos SMSen: Neue SMS-Pakete
tele.ring mischt den Mobilfunkmarkt neuerlich auf: Ab sofort gibt
es bei tele.ring ein neues Tarif-Portfolio auch ohne Vertragsbindung.
"Warum müssen sich österreichische Handynutzer immer gleich für 24
Monate binden? Wir machen Schluss damit und bieten unsere neuen
einfachen Tarife auch ohne Vertragsbindung an", erklärt Thomas
Kicker, Marketingleiter tele.ring.
Der Herbst bringt bei tele.ring einen sensationellen neuen "Großen
BASTA" Tarif für Vieltelefonierer und einen "Kleinen BASTA" für die,
die ohne Grundgebühr telefonieren wollen. Zudem wird Willi, das
mobile Internet, noch günstiger und es gibt neue SMS und
Auslands-Pakete.
Handys
Kategorien: Tech Experiences

WISeKey kündigt die Entwicklung einer Telekommunikationsplattform für mobile Zahldienste im Rahmen des diesjährigen Jahrestreffens der Clinton Global Initiative an

Mobilnetz - Mo, 2008-09-29 04:22
WISeKey hat heute ein neues Projekt
vorgestellt, das über 100 Millionen Menschen im mobilfunktechnisch
erschlossenen Mittelmeerraum zugutekommen soll, die bisher keine
Bankgeschäfte abwickeln können. WISeKey wird die bewährte, sichere
und vollständig kompatible M-Payments-Technologie zum Betrieb einer
Telekommunikationsplattform für mobile Zahlungsvorgänge in
ausgewählten Regionen bereitstellen. Dies wird in Zusammenarbeit mit
Finanzinstituten, Telekommunikations- und Technologiegesellschaften
aus der Region erfolgen.
"Wir möchten mit diesem Projekt 100 Millionen Menschen in 25
Ländern erreichen, die in dieser Hinsicht bisher noch benachteiligt
sind. Dazu zählen in der Anfangsphase in erster Linie die Länder des
Mittelmeerraums, einschließlich Afrika. Durch die Einrichtung der
Plattform in Zusammenarbeit mit den Telefongesellschaften können wir
die Kunden am unteren Ende der Pyramide erreichen, die bisher noch
kein Konto bei einer Bank unterhalten. Im Rahmen dieses Projekts
arbeiten wir hauptsächlich mit Telekommunikationsgesellschaften
zusammen, die auf der Grundlage der von uns entwickelten Technologie
die Mobilfunktechnik derart ausbauen, dass Handys als
Finanzinstrument verwendet werden können", so Carlos Moreira, CEO von
WISeKey.
M-Payment entwickelt sich momentan zu einem wichtigen Bindeglied,
das Milliarden Mobilfunknutzern weltweit Zugriff auf die
grundlegendsten Finanzdienste verschaffen könnte. Einer der
Schwerpunkte dieses Projektes besteht darin, die Personen in die
formelle Wirtschaft zu integrieren, denen diese Option bislang nicht
offenstand, und Ihnen über Ihr Handy ein Identifikations- und
Zahlungsinstrument an die Hand zu geben. Interessanterweise hat ein
Fünftel der fünf Milliarden Handybesitzer keinen Zugang zu
Finanzdiensten, obwohl die dafür notwendigen technologischen
Möglichkeiten vorhanden sind.
WISeKey war in Zusammenhang mit der Umsetzung dieses Projekts
einer der wichtigsten Befürworter der Gipfelkonferenz der im
Mittelmeerraum ansässigen Städte und Regierungen, die am 3. Oktober
in der spanischen Stadt Málaga stattfinden wird und zu der der
spanische Premierminister José Luis Rodriguez Zapatero führende
Persönlichkeiten aus der Mittelmeerregion und Europa eingeladen hat.
Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie unter:
http://www.wisekey.com
Einer der ersten Schritte dieser Initiative wird sein,
Schauspieler Antonio Banderas zum "First Mediterranean Citizen" zu
ernennen. Das Ganze ist Teil eines der ehrgeizigsten Projekte im
Rahmen des Gipfeltreffens zum digitalen Mittelmeerraum: die Schaffung
einer Online-Gemeinschaft von 150 Millionen Bürgern. Das Projekt "I
am Mediterranean" wird allen Bürgern der Region vom Hub in Málaga aus
den Zugang zu einem breiten Angebot an Bürgerdiensten ermöglichen und
dabei das Ziel verfolgen, die tausendjährige gemeinsame Identität und
Kultur zu fördern. Städte aus dem gesamten Mittelmeerraum können an
dieser Initiative teilnehmen und auf lokaler Ebene Plattformen für
Bürgerdienste einrichten, die innerhalb der gesamten Region
miteinander kompatibel sind.
Kategorien: Tech Experiences

T-Mobile präsentiert das weltweit erste Mobiltelefon auf Basis des neuen Betriebssystems Android - T-Mobile G1

Mobilnetz - Do, 2008-09-25 04:24
Das Handy von T-Mobile verfügt über einen intuitiven
Touchscreen und QWERTY-Tastatur, dazu gibt es beliebte
Google-Dienste und ganz neue Anwendungen
Wien/New York - T-Mobile gibt heute in Partnerschaft mit
Google den internationalen Start des weltweit ersten Mobiltelefons
auf Basis des neuen Betriebssystems Android bekannt. T-Mobile G1
kombiniert eine komplette Touchscreen-Funktionalität und eine
QWERTY-Tastatur mit einem mobilen Interneterlebnis, das beliebte
Google-Dienste, die von Millionen Menschen heute bereits auf dem
Desktop genutzt werden, wie Google Maps Street View(TM), Google
Mail(TM) und YouTube(TM) umfasst. Das Gerät wird in Kürze
ausschließlich für T-Mobile-Kunden auf zwei Kontinenten erhältlich
sein.
"Wir sind stolz, dass T-Mobile als weltweit erstes Unternehmen ein
Mobiltelefon auf Basis des neuen Betriebssystems Android auf den
Markt bringt" sagte Christopher Schläffer, Group Product & Innovation
Officer Deutsche Telekom. "Unsere Partnerschaft mit Google ist seit
2005 ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, den Massenmarkt
für das offene mobile Internet zu erschließen. Mit T-Mobile G1
untermauert die Deutsche Telekom erneut ihre Vorreiterrolle im
mobilen Internet."
Cole Brodman, Chief Technology and Innovation Officer, T-Mobile
USA, erklärte: "Das Internet und das Mobiltelefon sind in der Welt
von heute zu unverzichtbaren Dingen geworden, aber nur wenige von uns
gehen über das Mobiltelefon ins Internet. Mit dem T-Mobile G1 haben
wir die Chance, in den USA die Anwendungen des mobilen Internets auf
dem Massenmarkt zu etablieren. Wir setzen die Innovationskraft von
Google frei und bringen ein einmaliges Software-Erlebnis auf mobile
Geräte, mit den Google Diensten, die bereits täglich von Millionen
Privatkunden genutzt werden."
"In zunehmendem Maß bedeutet Konnektivität nicht nur einfach einen
Telefonanruf, sondern vielmehr den Zugang zu den Informationen der
Welt" sagte Andy Rubin, Senior Director of Mobile Platforms bei
Google. "Der heutige Tag ist ein wichtiger erster Schritt für die
Open Handset Alliance: Mit dem neuen Betriebssystem Android haben wir
das mobile Internet nicht nur für Millionen Nutzer erschlossen,
sondern zugleich die Community der Entwickler für diese extrem
wichtige Plattform mobilisiert."
Mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und einem One-Touch-Zugang
zu Google Search ist das T-Mobile G1 das erste Gerät mit Zugang zum
Android Market, in dem Kunden einmalige Anwendungen für die
Personalisierung ihrer Mobiltelefone und die Anpassung an ihren
jeweiligen Lifestyle downloaden können.
Für T-Mobile-Kunden in den USA besteht die Möglichkeit, das
T-Mobile G1 ab heute unter www.T-MobileG1.com vorzubestellen und
damit zu den ersten zu gehören, die dieses Gerät erleben dürfen. Das
T-Mobile G1 ist ab 22. Oktober für 179 Dollar in Verbindung mit einem
24 Monate laufenden Sprach- und Datendienste-Vertrag in ausgewählten
T-Mobile Shops und online in den USA erhältlich. Ab November ist das
T-Mobile G1 auch in Großbritannien erhältlich, und im ersten Quartal
2009 in weiteren europäischen Ländern, so in Deutschland, Österreich,
der Tschechischen Republik und in den Niederlanden.
Die bekannten Google-Dienste für ein herausragendes mobiles
Interneterlebnis:
Das T-Mobile G1 sorgt für ein benutzerfreundliches mobiles
Internet- und Kommunikationserlebnis in einem Gerät. In enger
Zusammenarbeit haben T-Mobile, Google und HTC das neuen
Betriebssystem Android und T-Mobile-Services in Form und Funktion in
einem Mobiltelefon integriert. Der dynamische High-Quality-Screen
des T-Mobile G1 öffnet sich gleitend und gibt den Blick frei auf eine
vollständige QWERTY-Tastatur, mit der die Online-Kommunikation mit
Freunden oder die Nutzung von E-Mail und weitere mobile
Messaging-Funktionen ganz einfach sind. Zudem verfügt das
T-Mobile G1 über einen bequemen Trackball für eine genauere
Navigation mit einer Hand.
"T-Mobile, Google und HTC verfolgen ähnliche Visionen von einem
mobilen Internet, das praktisch ist, jedem Zweck genügt und Spaß
bietet" so Peter Chou, President und CEO, HTC Corporation. Mit dem
T-Mobile G1 erreicht diese Vision ihren Höhepunkt. Es werden
zahlreiche Services, Anwendungen und Inhalte geboten, die ein
Interneterlebnis für Jeden bereitstellen. Wir freuen uns, heute
gemeinsam mit T-Mobile und Google beim Start des T-Mobile G1 dabei zu
sein."
Mit der One-Click Kontextsuche können die Kunden des T-Mobile G1
mit einer Fingerbewegung blitzschnell nach relevanten Informationen
suchen. Ein kompletter HTML-Web-Browser ermöglicht die Ansicht jeder
Webseite im ursprünglichen Design, außerdem kann man problemlos die
Zoomfunktion zur Vergrößerung eines beliebigen Ausschnitts einfach
durch Berührung des Bildschirms nutzen. Mit dem integrierten Support
für das 3G und EDGE-Netz von T-Mobile sowie Wi-Fi stellt das T-Mobile
G1 eine High-Speed-Datenverbindung mit der besten Verfügbarkeit für
das Surfen im Netz und das schnelle und mühelose Herunterladen von
Informationen her.
Google Maps Street View:
Google Maps, der innovative Navigationsdienst von Google,
ermöglicht es den Nutzern des T-Mobile G1, Karten und
Satellitenbilder unmittelbar anzusehen, Geschäfte in der Umgebung zu
finden und sich die Route anzeigen zu lassen - und das alles über
die benutzerfreundliche Touch-Oberfläche des Geräts. Zum T-Mobile G1
gehört auch Google Maps Street View: Damit ist es möglich, unterwegs
Städte mit den Details der einzelnen Straßen zu entdecken. Ohne einen
Schritt zu gehen können die Kunden entfernte Orte besuchen, ganz so
als wären sie dort und würden an der Straßenecke stehen. Google Maps
verfügt als Branchenneuheit über eine Synchronisierfunktion mit
eingebautem Kompass. Damit können Standorte im 360-Grad-Winkel
betrachtet werden, einfach indem das Gerät mit der Hand bewegt wird.
Google Maps Street View ist heute in vielen Orten in den USA und
demnächst in europäischen Ländern erhältlich.
Kommunikation unterwegs:
In das T-Mobile G1 integriert ist ein komfortabler
HTML-E-Mail-Client, der die E-Mail, Kalender- und Kontaktfunktionen
von Google Mail sowie der meisten anderen POP3 oder IMAP-Mailservices
nahtlos synchronisiert. Das T-Mobile G1 kann Webseiten ansehen und
gleichzeitig im Hintergrund E-Mails herunterladen. Instant Messaging
Support steht für Google Talk(TM) sowie AOL(R) und Yahoo! zur
Verfügung, daneben Messenger (R) und "Windows Live Messenger" in den
USA. Dank des Zugangs zum Hochgeschwindigkeits-Web-Browser und einer
3-Megapixel-Kamera ist das T-Mobile G1 ideal für Fotos, das Abrufen
der neuesten Sportergebnisse oder den Zugang zu Seiten für die
sozialen Netzwerken.
Umfassende von den Nutzern erzeugte Inhalte:
Die Kunden können die 3G und Wi-Fi-Verbindung des T-Mobile G1 für
das Hochladen und Einstellen von Bildern oder persönlicher Blogs und
auch für das Herunterladen von Musik und Videos von ihren bevorzugten
Webseiten nutzen. Mit dem integrierten Support für YouTube können
problemlos beliebte Videokategorien oder auch ganz bestimmte Videos
gefunden werden.
Musik immer zur Hand:
Das T-Mobile G1 bietet eine neue von Amazon.com entwickelte
Anwendung, die den Kunden einen einfachen Zugang zu Amazon MP3, dem
digitalen Musikdownloadshop von Amazon.com mit über 6 Millionen
DRM-freien MP3-Titeln, bietet. Damit ist es möglich Musik von Amazon
MP3 zu suchen, Hörproben zu genießen, zu kaufen und direkt auf das
Gerät herunterzuladen (der Musikdownload von Amazon MP3 mit dem
T-Mobile G1 erfordert eine Wi-Fi-Verbindung; Suchen, Hörproben und
Kaufen von Musik funktionieren überall über eine
Mobilfunkverbindung).
Das T-Mobile G1 ist das erste Gerät mit vorinstallierter mobiler
Amazon MP3-Anwendung.
Android Market:
Als erstes Mobiltelefon bietet das T-Mobile G1 Zugang zum Android
Market mit zahlreichen einmaligen Anwendungen und Kombinationen
bestehender und neuer Dienste von internationalen Entwicklern. Über
wenige Klicks können Kunden ein breites Angebot innovativer
Softwareanwendungen finden und downloaden - von Spielen, über
Services zur sozialen Vernetzung bis hin zum mobilen Shopping - und
so ihr Telefon personalisieren. Wenn das Gerät im nächsten Monat auf
den Markt kommt, werden viele einzigartige ganz neue
Android-Anwendungen zum Download auf dem Android Market bereit
stehen.
Kategorien: Tech Experiences

Deutschland vergibt neue UMTS-Lizenzen

Mobilnetz - Mi, 2008-09-24 04:03
Mobilfunkkonzerne bekommen 2009 mehr Konkurrenz

E-Plus: Konkurrenzdruck durch neue UMTS-Lizenzen noch nicht abzusehen
- Die deutsche Mobilfunklandschaft muss sich im kommenden Jahr auf
einen wachsenden Konkurrenzdruck einstellen. Plänen der
Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de zufolge sollen 2009
neue UMTS-Lizenzen vergeben werden. "Wir werden nächstes Jahr
Frequenzen im 1,8- und 2,6-Gigahertz-Bereich vergeben", wird Matthias
Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, von der Financial Times
Deutschland zitiert. Zudem werde die neuerliche Lizenzvergabe eine
größere Bandbreite umfassen als die erste Versteigerung im Jahr 2000,
als der deutsche Staat für sechs Lizenzen Einnahmen in Höhe von 50
Mrd. Euro verbuchen konnte. Neben den bisherigen Haltern T-Mobile,
Vodafone, E-Plus und Telefónica O2 würden bei der Neuvergabe weitere
Mitwerber in den Besitz von Lizenzen kommen und für verschärfte
Wettbewerbsbedingungen sorgen.

"Wie stark der Konkurrenzdruck durch die zusätzliche Vergabe von
Sendefrequenzen sein wird, ist derzeit noch nicht abzusehen", meint
Guido Heitmann, Sprecher bei E-Plus http://www.eplus-gruppe.de , im
Gespräch mit pressetext. Im Jahr 2000 hätten bereits zwei neue
Bewerber ohne eigenes Basisnetz UMTS-Frequenzen ersteigert, seien
jedoch im Markt gescheitert. Ob die E-Plus-Gruppe erneut um Frequenzen
mitbieten wird, um das Angebot zu erweitern und vermehrt schnellere
Datenzugänge anzubieten, sei noch nicht entschieden. "Die Art des
Vergabeverfahrens steht noch nicht fest. Wünschenswert wäre, vorab ein
Refarming durchzuführen, um bei den vier Lizenzinhabern eine
vergleichbare Anzahl an 1.800er- und 900er-Frequenzen und somit
Chancengleichheit bei den Ausgangsvoraussetzungen vorzufinden. Erst
danach kann festgestellt werden, ob und in welchem Umfang langfristig
Bedarf an neuen Frequenzen besteht und wie viel E-Plus bereit wäre,
dafür zu bezahlen", erklärt Heitmann gegenüber pressetext.

Während neuen Mobilfunk-Netzbetreibern im Vergleich zu den bereits
bestehenden geringe Marktchancen eingeräumt werden, könnten besonders
Internetfirmen und Anbieter von mobilem Breitbandinternet von der
Neuauflage der Lizenzvergabe profitieren. So wird etwa der
Suchmaschinenbetreiber Google als möglicher Bieter gehandelt. In den
USA hatte sich der Konzern für den Erwerb einer UMTS-Lizenz
interessiert, sich später jedoch zurückgezogen. Durch die Vergabe von
UMTS-Lizenzen und Investitionen in neue Breitbandinternet-Funknetze
strebt die Bundesnetzagentur eine höhere Verbreitung des mobilen
Internets besonders in ländlichen Regionen an. "Ich kann mir
vorstellen, die Vergaberegeln für diese Funkfrequenzen so zu drehen,
dass ein Bieter erst einmal auf dem Land seinen Dienst starten muss,
bevor er das auch in den Städten darf", so Kurth. Ziel sei eine
100-prozentige Flächendeckung mit schnellen Internetzugängen.

Abseits der neuen UMTS-Lizenzen geraten Mobilfunkkonzerne aufgrund
niedrigerer Roaminggebühren zunehmend unter Kostendruck. Sowohl die
Gebühren für eingehende Gespräche als auch für SMS im Ausland werden
nach EU-Plänen im kommenden Jahr drastisch gesenkt.

Kategorien: Tech Experiences

Austrian Airlines setzen bei mobiler Kommunikation auf A1 Qualität

Mobilnetz - Di, 2008-09-23 07:19
A1 ging aus einer öffentlichen Ausschreibung bei
Austrian Airlines als Bestbieter hervor. Ausschlaggebend für die
Vergabe war ein Gesamtpaket aus Preis, Service und (Netz-)Qualität.
Die gesamte mobile Kommunikation der Austrian Airlines Group wurde
bereits auf A1 umgestellt. Insgesamt 2.200 Mitarbeiter der
österreichischen Fluglinie sind nun mit A1 Network verbunden. Damit
setzt Austrian als eines von 92 der Top 100 Unternehmen in Österreich
auf das beste und größte Netz und das umfassende Service von A1. In
Zukunft werden die beiden Unternehmen auch innovative mobile
Dienstleistungen für Austrian Kunden entwickeln.
"Für die Umstellung unserer mobilen Kommunikation auf A1 haben wir
uns für den Bestbieter entschieden", sagt Mag. Alfred Ötsch, CEO
Austrian Airlines. "Das Gesamtpaket aus verlässlichem und gutem
Service, der besten Netzqualität und natürlich auch dem Preis hat uns
überzeugt." Insgesamt wurden bei dem Umstellungsprojekt 2.200 SIM
Karten in A1 Network integriert und 200 Datenkarten für mobiles A1
Breitband installiert. Die Migration zu A1 hat durch die gute
Zusammenarbeit auf beiden Seiten reibungslos funktioniert und konnte
sogar vor dem vereinbarten Projektende am 1. Oktober abgeschlossen
werden. Als mobile E-Mail-Lösung setzt Austrian Nokia Intellisync für
alle 2.200 Mitarbeiter ein. Mit dem Gesamtpaket an mobiler
Kommunikation wird A1 auch den besonderen Mobilitätsanforderungen
aller Austrian Airlines Group-Mitarbeiter gerecht.
A1 und Austrian: Gemeinsam effizienter für die Kunden
"Durch die ganzheitlichen und individuell auf das Unternehmen
zugeschnittenen mobilen Lösungen ermöglichen wir unseren A1
Businesskunden, sich noch gezielter auf ihre Geschäftsprozesse zu
konzentrieren", sagt Dr. Hannes Ametsreiter, Marketing-Vorstand
mobilkom austria und Telekom Austria. "Zudem werden wir mit Austrian
Airlines in Zukunft gemeinsam innovative mobile Dienstleistungen für
Austrian Kunden entwickeln."
Das A1 Network
A1 Network hilft den Unternehmen nicht nur zu sparen, sondern
vereinfacht auch die mobile Kommunikation, da jedes Handy zur mobilen
Nebenstelle wird. Die wichtigsten Funktionen von herkömmlichen und
teuren Nebenstellenanlagen werden einfach auf dem Handy vereint.
Services wie Kurzwahl oder Weiterverbinden und die selbständige
Administration des Netzwerks für Businesskunden sind damit auch mobil
ganz einfach möglich.
Kategorien: Tech Experiences

Orange startet in Österreich mit neuen Tarifen - Erstmals zum Inlandspreis ins europäische Ausland

Mobilnetz - Mo, 2008-09-22 05:00
- "Hallo Europa": Orange inkludiert Auslandstelefonie in die
Inlandstarife
- Mobiles Internet: 1 Euro pro Surftag, keine Bindung, kein
Mindestumsatz, keine Grundgebühr
- Startangebot: Sechs Monate keine Grundgebühr
Mit der Weltmarke Orange hält eine europaweit neue Generation von
Mobilfunktarifen Einzug in Österreich. Die Tarife tragen den Namen
"Hallo Europa". Mit dem Haupttarif "Hallo Europa 0" kann der Kunde
künftig für eine monatliche Grundgebühr von 25 Euro uneingeschränkt
in alle Netze österreichweit, in die EU, die Schweiz, Liechtenstein
und Norwegen telefonieren. SMS kosten europaweit 25 Cent bzw. sind
für Jugendliche (mit "Hallo Europa 0 YOUNG") oder mit dem Tarif
"Hallo Europa SMS" (35 Euro Grundgebühr) ebenfalls gratis. Für
Wenigtelefonierer bietet Orange "Hallo Europa 5" an - mit 0 Euro
Grundgebühr, 10 Euro Mindestumsatz und 5 Cent Gesprächsgebühr in alle
österreichische Netze und europäische Festnetze. Gespräche in
europäische Mobilfunknetze kosten 10 Cent.
Neuer Europatarif bringt Vorteile für jedes Bundesland
"Österreich ist ein kleines Land mit einer langen Grenze. Außer
Wien grenzt jedes Bundesland direkt an einen oder mehrere
europäische Nachbarn. Außerdem entwickelt sich Österreich immer
stärker zur Drehscheibe nach Osteuropa. In kaum einem anderen
europäischen Land telefonieren die Menschen deshalb so viel ins
europäische Ausland", so Michael Krammer, CEO Orange Austria
Telecommunication GmbH. "Im Durchschnitt geben die Österreicherinnen
und Österreicher drei Mal mehr für Handy-Telefonate aus Österreich
ins Ausland aus als für Roaming-Gespräche im Ausland."
Orange Mobiles Internet
Für Mobiles Internet startet Orange mit einem besonders einfach
verständlichen Preismodell: Beim Tarif "Mobiles Internet pro Surftag"
zahlen Kunden keine Grundgebühr und pro Surftag einen Euro. Da es
keinen Mindestumsatz gibt, eignet sich die Lösung ideal für alle
Kunden, die mobiles Internet als Ergänzung zum Internetanschluss im
Büro nutzen. Surfen Kunden ein Monat lang nicht, fallen keine
Gebühren an. Der klassische Mobile Internet Tarif mit 15 Gigabyte
Datenvolumen ab 15 Euro im Monat ist weiterhin erhältlich.
Aktion zum Orange Start: Sechs Monate keine Grundgebühr
Für alle, die sich rasch für die neuen Orange Tarife Hallo Europa
0 und SMS und Mobiles Internet 15 GB entscheiden, gibt es ein
besonderes Angebot: Bei Anmeldung von 22.9.2008 bis 31.1.2009 zahlen
Neukunden sechs Monate lang keine Grundgebühr. Außerdem schenkt
Orange ihnen zum Start die Aktivierungsgebühr von 49,90 Euro sowie
die Kosten für die Rufnummernportierung.
Die Aktion gilt auch für alle entsprechenden YOUNG Tarife für
Jugendliche unter 27 Jahre.
Über Orange in Österreich
Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998
unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich rund 90 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen.
Handys
Kategorien: Tech Experiences

Marielouise Gregory leitet die Rechtsabteilung bei Telekom Austria TA AG

Festnetz - Mi, 2008-09-17 09:33
Karrieresprung für erfahrene Telekom Austria Managerin - Mag.
Marielouise Gregory MBA übernimmt ab 15. September 2008 die Leitung
der Rechtsabteilung der Telekom Austria TA AG von Dr. Walter Bachler,
der mit 1. Dezember 2008 in den Ruhestand tritt

Mit der Übernahme der Rechtsabteilung, für die sie bereits seit
Jahresanfang als stellvertretende Leiterin fungierte, steigt Gregory
(41) in die erste Führungsetage von Telekom Austria TA AG auf. Sie
berät den Vorstand, und gemeinsam mit ihren 40 MitarbeiterInnen alle
Fachbereiche der Telekom Austria TA AG in allen rechtlichen Belangen.
Mag. Marielouise Gregory berichtet direkt an den Finanzvorstand und
Generaldirektor-Stellvertreter der Telekom Austria TA AG, Mag. Gernot
Schieszler.

Ihre Karriere bei Telekom Austria begann die Expertin für Vertrags-
und Wirtschaftsrecht bereits 1996. Seit 1998 leitete sie im Bereich
Recht das siebenköpfige Team der Abteilung Wirtschaftsrecht. Während
ihrer Laufbahn bei Telekom Austria war Gregory für zahlreiche
Umstrukturierungen des Konzerns verantwortlich, begleitete den IPO und
absolvierte von 2003 bis 2005 das "International Strategic Management
Executive MBA Program" der LIMAK in Linz. Seit Februar 2007 ist die
Powerfrau in der männerdominierten Telekom-Branche zusätzlich zu ihren
anderen Funktionen auch als "General Counsel" für die Telekom Austria
Group tätig. Darüber hinaus fungiert die Telekom Austria Prokuristin
als Mitglied im Aufsichtsrat der mobilkom austria.

Kategorien: Tech Experiences
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