Nordrhein-Westfalen -Anträge für Corona-Soforthilfe können ab 17. April wieder gestellt werden

Anträge für Corona-Soforthilfe können ab 17. April wieder gestellt werden in Nordrhein-Westfalen

Damit Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige schnell an die dringend benötigte finanzielle Unterstützung kommen, können von Freitag, 17.4.2020, an wieder Anträge auf NRW-Soforthilfe 2020 gestellt werden. Auch die Auszahlung bereits bewilligter Anträge wird voraussichtlich Ende der Woche wiederaufgenommen.

Nachdem Betrüger Daten abgegriffen hatten, hat die Landesregierung Ende vergangener Woche vorübergehend Auszahlung und Antragstellung gestoppt. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Viele Kleinbetriebe, Freiberufler und Soloselbstständige in Nordrhein-Westfalen warten derzeit dringend auf finanzielle Unterstützung. Damit die NRW-Soforthilfe auch bei den richtigen ankommt, greifen wir von nun an auf die konkrete Unterstützung der Finanzverwaltung zurück.

Am Ende der Woche nehmen wir das durchgängige digitale Antragsverfahren mit zusätzlichen Sicherheitsprüfungen im Hintergrund wieder auf und starten mit ersten Auszahlungen.“
Quelle und Details: Pressemitteilung Nordrhein-Westfalen

Das NRW verweist für allgemeine Corona Informationen auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen: www.mags.nrw www.rki.de (Robert Koch Institut) www.bundesgesundheitsministerium.de www.infektionsschutz.de Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Coronavirus-Hotline unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.
Quelle und Details: Pressemitteilung Nordrhein-Westfalen

Änderung des Verpackungsgesetzes und weitgehendes Verbot von Plastiktüten

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat den vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Verpackungsgesetzes und zu einem weitgehenden Verbot von Plastiktüten begrüßt. „Das Verbot trägt dazu bei, den Plastikverbrauch insgesamt zu senken“, sagte die Ministerin in Düsseldorf: „Gerade an Weihnachten und zum Neuen Jahr sollten sich dies alle zum Vorsatz machen. Eine Schleife weniger an Weihnachten kann so mehr sein.“ Für 2020 könnte etwa ein Vorsatz sein, kein in Plastik verpacktes Obst und Gemüse mehr zu kaufen. Oder Kaffee-to-Go nur noch im eigenen Mehrwegbecher zu konsumieren.“ So könne jeder im Kleinen seinen Beitrag leisten, große Plastikberge zu verhindern.

Der Beschluss des Bundesrates sieht vor, dass nach einer Übergangszeit von sechs Monaten keine Kunststofftüten mehr verkauft oder verschenkt werden dürfen. Um die Flut an Verpackungsmüll wirksam einzudämmen, nimmt Ministerin Heinen-Esser alle in die Pflicht: „Bund, Länder, Wirtschaft sowie die Verbraucherinnen und Verbraucher sind gefragt. Wir brauchen ein gesellschaftliches Bündnis, um unseren Plastikverbrauch spürbar senken zu können.“ Die Wirtschaft müsse auf aufwendige Verpackungen ihrer Produkte verzichten und ausschließlich recyclingfähige Materialien verwenden.
Quelle und Details Pressemitteilung NRW

Daten Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Die Landeshauptstadt von NRW ist Düsseldorf. Die Stadt mit den meisten Einwohnern ist Köln. Nordrhein-Westfalen hat knapp 17 Millionen Einwohner.

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Foto: Nordrhein-Westfalen Ministerpräsident Laschet besucht die „Generationsbrücke“ im Marienheim in Aachen
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Nordrhein-Westfalen Ministerpräsident Laschet im Marienheim in Aachen